Beruflicher Werdegang Dr. med. Katja Aschenbrenner


 

1994 – 2003 Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena

 

1997 – 1998 DAAD-Stipendium zum Studium der Humanmedizin an der Universitat de Barcelona/Spanien

 

1998 – 2003 Promotion (Dr. med.) am Institut für Medizinische Psychologie der FSU Jena zum Thema: „Subklinische Essstörungen bei Schülern und Studenten“ (Prädikat: "summa cum laude")

 

Promotionspreis 2002 des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und der Stiftung Psychosomatik und Sozialmedizin, Ascona/CH sowie Loder-Promotionsstipendium der FSU Jena

 

2004 – 2006 Ärztin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Dresden, Tätigkeit als Stationsärztin sowie in Forschung und Lehre

 

2004 – 2006 Psychotherapeutische Ausbildung und Selbsterfahrung am Dresdner Institut für Psychodynamische Psychotherapie

 

2007 – 2009 Post-Doc an der Yale University Medical School sowie dem John-B.-Pierce-Laboratory, New Haven, USA

DFG-Stipendium zur Erforschung der Zusammenhänge zwischen (gestörtem) Essverhalten und neuronaler Aktivität (fMRT)

 

2010 – 2011 Postgraduale Ausbildung für Ärzte in Ayurveda-Medizin an der Europäischen Akademie für Ayurveda (Birstein/ Berlin) zur „Medizinischen Ayurveda-Spezialistin“

 

2010 – 2013 Ausbildung beim Berliner Verein homöopathischer Ärzte, Abschluss mit dem Homöopathie-Diplom des Deutschen Zentralvereines homöopathischer Ärzte

 

2013 Zusatzbezeichung „Homöopathie“ bei der Ärztekammer Berlin

 

seit 2014 eigene Praxis für ganzheitliche Medizin mit den Schwerpunkten Naturheilkunde, Ayurveda-Medizin, Homöopathie, Psychotherapie und Allgemeinmedizin

 

Mitgliedschaften im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), in der Deutschen Ärztegesellschaft für Ayurvedamedizin (DÄGAM), in der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda (DGA) und im Verband Europäischer Ayurveda-Mediziner und -Therapeuten (VEAT)

 

Kontinuierliche Fortbildung auf naturheilkundlichem und schulmedizinischem Gebiet sowie psychotherapeutisch